Die Stimmung im Team ist auch dein Spiegel, ob du das hörst oder nicht.

Als ich eine Führungsrolle in einem neuen Unternehmen übernahm, merkte ich es schnell: Die Stimmung war gedrückt. Schon morgens im Fahrstuhl, beim ersten Blickkontakt mit Kollegen, man spürte es sofort. Hinter dem Team lagen viele Umstrukturierungen.

Eine kleine Geste, jeden Morgen

Jeden Morgen habe ich mir die Zeit genommen, meine Mitarbeiter per Handschlag zu begrüßen und zu fragen, wie es ihnen geht.

Keine Führungstechnik. Kein Ritual aus dem Handbuch. Es war mir ein echtes Anliegen, ich wollte wissen, mit wem ich arbeite.

Was mich dennoch überraschte: Für viele im Team war genau das neu. Eine Kollegin sagte mir irgendwann ganz gerührt, dass sie das so noch nie erlebt hatte. Eine Führungskraft, die morgens fragt, wie es ihr geht, und es ernst meint.

Das hat mich betroffen gemacht. Nicht weil die Geste groß war. Sondern weil so wenig davon offenbar der Normalfall ist.

Was sich verändert hat

Das Klima im Team veränderte sich. Nicht durch eine Maßnahme, nicht durch ein Meeting, nicht durch eine neue Strategie. Sondern weil Menschen spüren, ob sie gesehen werden, oder nicht.

Dabei muss es gar nicht die große Geste sein. Ich versuche es im Alltag bewusst: ein freundliches Wort hier, ein anerkennendes Nicken dort, ein echtes Lächeln. Kleine Momente, die zeigen: Ich sehe dich. Du bist mir nicht egal.

Das klingt simpel. Aber es verändert etwas, in deinem Umfeld und in dir selbst.

Probiere es aus

Du wirst überrascht sein, was passiert. Du kannst die anderen nicht bekehren. Aber du kannst aufhören zu warten, bis sie den ersten Schritt machen.

Wie wirkst du gerade auf dein Team? Wenn du darauf gemeinsam mit mir schauen willst: Hier geht es zum kostenlosen Klarheits-Gespräch.

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